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Falls es auch ein paar pferdebegeisterte Leute gibt, hier ein kleiner Überblick über die beliebtesten Pferderassen.
Fangen wir beim kleinsten an:

Shetland-Pony
Seine Heimat sind die Shetland-Inseln nördlich von Großbritannien. Es kommt in allen Farben vor und ist klein und rund, das macht es so knuddelig und beliebt bei Kindern. Wird zwischen 85 und 100 cm groß, Mini-Shettys sind zwischen 40 und 60 cm klein. Trotz ihrer geringen Größe können sie auch schwerere Lasten tragen. Beliebt sind sie auch als Kutschponys.



Welsh Pony
Beim Welsh Pony gibt es vier Untertypen:
Welsh Mountain Pony (Sektion A)
Welsh Pony (Sektion B)
Welsh Pony im Cob-Typ (Sektion C)
und Welsh Cob (Sektion D)
Das Original ist aber das Welsh Mountain Pony, es wird ca. 1,20 m hoch und gilt als eine der edelsten Ponyrassen. Es ist ein beliebtes Kinderpony und eignet sich für alle Sportarten.

Fjordpferd
Dieses Kleinpferd - es misst zwischen 1,35 und 1,49 m - wird auch Norweger genannt, denn von dort stammt es. Man erkennt es leicht, denn alle sind falbenfarbig und haben eine weiße Stehmähne mit einem schwarzen Streifen in der Mitte, der vom Schopf über den Rücken bis zum Schweif verläuft. Das Fjordpferd ist in Norwegen immer noch ein beliebtes Arbeitstier und gilt als zäh und mutig, aber auch als sehr eigenwillig.



Islandpferd
Nie würden die Isländer ihr Pferd als "Pony" bezeichnen, denn dieses kleine Pferd, das 1,30 m bis 1,40 m groß wird, ist ihr ganzer Stolz. Es gibt die "Isis" in allen Farben und sie sind die älteste reingezogene Pferderasse der Welt. Seit über 1000 Jahren hat kein fremdes Pferd mehr Island betreten und auch heute dürfen keine Pferde auf die Insel eingeführt werden.
Was das Islandpferd so beliebt macht sind seine 2 zusätzlichen Gangarten: Tölt und Paß. Der Tölt hat die gleiche Fußfolge wie der Schritt, nur können Islände damit bis zu 50 km/h schnell werden und dieses Tempo über längere Zeit durchhalten. Der Reiter sitzt unheimlich bequem auf dem Pferd, und deswegen ist unser kleiner Isländer so beliebt in aller Welt.



Connemara
Das Connemara-Pony ist das einzige einheimische irische Pferd und stammt aus Westirland, einer wilden öden Landschaft rund um Galway, die Connemara heißt. Daher auch der Name. In Irland wird das Connemara auch heute noch in der Landwirtschaft eingesetzt, ansonsten ist es aufgrund seiner Größe (1,30 m bis 1,47 m) ein beliebtes Sportpferd bei Kindern und Teenagern, besonders im Springreiten.

Araber
Das arabische Vollblut gilt als die schönste und edelste Rasse der Welt; sein Charakter und sein Erscheinungsbild sind unverwechselbar. Sein kleiner, edler Kopf mit den großen ausdrucksvollen Augen und den kleinen Ohren ist sein Markenzeichen. Der Araber wird zwischen 1,50 und 1,55 m groß und gilt als ausgesprochen ausdauerndes Pferd. Keine andere Rasse hatte soviel Einfluss auf die heutigen Pferderasen wie der Araber. Beduinen führen seinen Ursprung bis ins Jahr 3000 v. Chr. zurück. Damit dürfte der Araber zwar älter sein als das Islandpferd, aber er stand noch Jahrhunderte später unter dem Einfluss anderer Rassen und Wildpferden, während das Islandpferd seit 1000 Jahren reingezüchtet wird.
Der Araber ist inzwischen auf der ganzen Welt beliebt, besonders als Freizeit- und Showpferd, aber auch als Rennpferd. Es gibt eine Geschichte von einem Wettrennen zwischen Arabern und Englischen Vollblütern, das im 19. Jahrhundert stattfand. Englische Offiziere wollten ihre Pferde mit den arabischen messen und schlugen den Beduinen ein Rennen über 3000 Meter vor. Diese nahmen das Angebot an, aber nur über 30 Kilometer. Nach dem Startschuss lagen die Englischen Vollblüter mehrere Kilometer lang an der Spitze. Bald holten die Araber sie ein, überholten sie und gewannen. Bei der Ankunft waren sie noch völlig frisch. Sind die Araber doch besser als die Englischen Vollblüter? Nein. Beide Rassen sind Champions, aber jeder hat seine Spezialstrecke.



Berber
Neben dem Araber gilt er als die zweite Gründerrase für viele Pferderassen der Welt. Er ist ein Wüstenpferd, unterscheidet sich vom Äußeren aber sehr vom Araber. Er ist größer und kompakter und würde früher als Kriegspferd genutzt. Ursprünglich kommt der Berber aus Marokko. Auch heute lebt er hauptsächlich in Nordafrika. Einer Theorie zufolge sollen die Berber als eine isolierte Wildpferdegruppe die Eiszeit überlebt haben. Wenn das stimmt, wäre der Berber die älteste Pferderasse der Welt.

Andalusier
Der Andalusier gilt als die schönste und edelste spanische Pferderasse. Er stammt von Arabern und Berbern ab und ist nach ihnen die dritte prägende Rasse, was den Einfluss auf andere Pferderassen betrifft. Der Andalusier ist meist weiß, auch braune Tiere kommen nicht selten vor. Er ist stark und ausdauernd und misst etwa 1,52 bis 1,58 m. In den spanischen Stierkampfarenen werden ausschließlich Andalusier geritten. Der Andalusier hat weltweit viele Fans und ist als Dressur-, Show- und Freizeitpferd sehr beliebt.


Englisches Vollblut
Das englische Vollblut ist die schnellste und vermutlich wertvollste Rasse der Welt, um die sich ein immenses Renn- und Zuchtgeschäft etabliert hat. Die Rasse entstand im 17. und 18. Jahrhundert als ergebnis der Kreuzung importierter Araberhengste mit heimischen "Rennpferden".
Vollblutpferde haben, da sie meist als Rennpferde eingesetzt werden, lange trockene Beine, einen starken Rücken und eine kräftige Hinterhand und ist ein großes Pferd, etwa 1,65 bis 1,73 m groß.

Hispano-Araber
Der Hispano-Araber ist eine Kreuzung zwischen Vollblutaraberhengsten und spanischen Andalusierstuten. Ein Pferd, das also einen Araber als Vater und einen Andalusier als Mutter hat, ist automatisch ein Hispano-Araber.
In Frankreich und England gibt es diese Form auch, dort gibt es Kreuzungen zwischen Araberhengsten und französischen bzw. englischen Vollblutstuten. Dort heißen die Ergebnisse Anglo-Araber.
Die Größe variiert und geht von 1,50 - 1,65 m, je nachdem, wie groß die Elterntiere waren. Aber in einem sind sie sich gleich: Die edlen Augen und den hübschen Kopf haben sie alle geerbt.
Der Hispano-/Anglo-Araber ist ein Allroundpferd, der in sämtlichen Sparten des Pferdesports eingesetzt werden kann. Deswegen wächst seine Fangemeinde stetig weiter.
Mein Pflegepferd ist übrigens ein Hispano-Araber.

Lipizzaner
Der Lipizzaner kommt aus Ungarn und Österreich. Er stammt von Andalusiern und einheimischen Pferden sowie Arabern ab. Aber auch der dänische Frederiksborger sowie Kladruber und Neapolitaner waren an der Enstehung dieser Schimmelrasse beteiligt. Der Lipizzaner wird ca. 1,50 bis 1,62 m groß.
Die Lipizzaner wurden vor allem durch die Spanische Hofreitschule in Wien bekannt. Diese Schule ist die schwierigste Dressurschule, die es für Pferde gibt und sie nimmt nur eigens gezüchtete Lipizzanerhengste an.
Aber auch außerhalb der Hofreitschule finden sich viele Lipizzaner, vor allem als Dressur- und Kutschpferde.

Quarter Horse
Das American Quarter Horse ist die erste rein amerikanische Züchtung. Den Namen hat das Quarter Horse daher, dass es auf einer Viertelmeile das schnellste Pferd der Welt ist, noch nie konnte es von einer anderen Rasse auf dieser Distanz geschlagen werden. Das verdankt das Quarter Horse seiner massiven und kräftigen Hinterhand, die das Kennzeichen des Quarter Horses ist. Es hat einen langen beweglichen Hals und kräftige Beine. Es wird zwischen 1,43 m und 1,60 m groß.
Das Quarter Horse ist das beliebteste Westernpferd der Welt und ein ideales Reitpferd für schwieriges Gelände.


Mustang
Der Mustang ist wohl die bekannteste Wildpferderasse der Welt. Noch heute streifen sie in Herden durch die amerikanische Prärie. Es gibt ihn in allen Farben und er wird zwischen 1,32 m und 1,50 m groß. Besonders beliebt ist er in den USA als Rodeo- und Westernpferd.

Pinto & Palomino
Diese beiden Rassen sind reine Farbzüchtungen. Der Pinto muss gescheckt sein und der Palomino muss goldfarben sein.
Beim Pinto gibt es keine Vorschriften, was das Stockmaß angeht, beim Palomino hingegen liegt das Stockmaß zwischen 1,41 m und 1,60 m. Beide sind beliebte Westernpferde, vor allem der Pinto wird liebevoll "Indianerpferd" genannt. Das Foto zeigt einen Palomino.



Paint
"Paint" heißt eigentlich "gemalt" und so ist dieses Pferd auch. Bunt gemustert in allen Farben. Im Gegensatz zum Pinto und Palomino aber ähnelt das Paint sehr dem Quater Horse. Es ist sozusagen die bunte Version. Bekommt eine Paintstute ein einfarbiges Fohlen, ist das Fohlen automatisch ein Quater Horse.

Hannoveraner
Der Hannoveraner ist die bekannteste und am weitesten verbreitete Warmblutrasse und gilt als das erfolgreichste europäische Warmblutpferd, das weltweit als Spring- und Dressurpferd geschätzt wird. Seinen Ursprung hat der Hannoveraner ist Celle nahe Hannover, wo sich auch heute noch das Haupt- und Landesgestüt Niedersachen befindet. Der Hannoveraner gilt als mutig und verläßlich und wird zwischen 1,60 m und 1,73 m groß.
Eine der bekanntesten Vertreterinnen dieser Rasse ist Ratina Z (geb. 1982), die sämtliche großen Springen gewann: 1992 Silbermedalliengewinnerin bei Olypmia unter Piet Reymarkes, ab 1993 ging sie unter Ludger Beerbaum: 1993 World-Cup-Sieger, 1994 Mannschaftsweltmeister, 1996 Großer Preis von Aachen, 1996 Mannschaftsolympiasieger, 1997 Mannschaftseuropameister und Einzeleuropameister. Seit 2000 ist Ratina Z im verdienten Ruhestand.



Holsteiner
Der Holsteiner ist eine Mischung aus deutschem, neapolitanischem, spanischem und orientalischem Blut und ebenfalls ein sehr beliebtes Sportpferd. Er hat taktreine Gänge und wird häufiger in der Dressur als im Springen eingesetzt. Sein aktuell bekanntester Vertreter ist jedoch ein Springpferd: Dobel's Cento, ein prächtiger Schimmelhengst, der unter Otto Becker allein im vergangen Jahr über 350.000 € Preisgeld gewann.

Haflinger
Österreichs beliebtester Exportschlager! Die hübschen Blonden aus Tirol sind weltweit beliebt. Sie sind zäh, trittsicher und verläßlich. Sie sind kompakt und können mühelos Erwachsene tragen. Sie werden 1,35 m bis 1,45 m groß. Alle Haflinger stammen von dem Araberhengst El Bedhavi XXII ab, der mit einer einheimischen Stute gekreuzt wurde. Sein Sohn Folie sah so aus wie die jetzigen Haflinger. Aufgrund des arabischen Vorfahren haben die Haflinger kleine edle Köpfe mit großen sanften Augen.



Shire Horse
Das Shire Horse ist eine englische Kaltblutrasse und das größte Pferd der Welt. Sein Stockmaß reicht von 1,65 m bis 1,80 m, einige Exemplare werden sogar noch größer. Früher ritten die Ritter Shire Horses, da die Rüstungen oft mehrere Zentner wogen. Das Shire Horse selbst wiegt zwischen 1000 und 1200 Kilo. 1924 zog ein Gespann Shires im Wembley gegen ein Dynameter (ein Gerät zur Kraftmessung) an und erreichte die höchste Anzeige auf der Messkala. Man schätzte, dass die Pferde dabei eine Zugkraft von 50 Tonnen bewiesen haben. Heute ist das Shire Horse vor allem als Kutschpferd beliebt. In England gibt es regelmäßig Wettpflüg-Wettbewerbe, wo die Shires sehr beliebt sind.
Übrigens: Das größte Pferd der Welt war allerdings ein Brabanterhengst und kein Shire Horse. Es hieß "Brooklyn Supreme" und lebte im US-Staat Iowa. Man bezeichnete es als Koloss, denn dieser Brabanterhengst maß 2,19 m und war 1600 Kilo schwer. Er starb 1948 im alter von 20 Jahren. Kein Pferd danach hat je diese Größe und diese Körpermasse erreicht.



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